„In jedem Fall sollte darüber nachgedacht werden, anstelle des Grundrechts auf einen Fernseher das Grundrecht auf einen Computer mit Internetanschluss einzuführen.“ Aus Morgen ist heute gestern
Älter werden wir alle, von Anfang an, und es gibt keine Aussicht auf Umkehr. Erst, wir sind noch ein Kind, wollen wir es unbedingt, dann, wir sind erwachsen, widerfährt es uns fast unmerklich, schließlich, die Jahre gehen ins Land, kommen die Tage des Rückblicks, auf die Zeit, in der wir die Zukunft noch vor uns hatten. weiterlesen …
Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Otfried Höffe, Lehrstuhlinhaber für Philosophie und Leiter der “Forschungsstelle Politische Philosophie” an der Uni Tübingen, denkt in der FAZ vom 6. März 2010 über das Alter nach. Er zeigt, dass das Philosophieren über das Alter mitnichten allein vom demographischen Wandel motiviert und somit eine Besonderheit der Gegenwart ist und führt Cicero, Jacob Grimm und Ernst Bloch als prominente Beispiele an. Im Folgenden sollen einige Punkte des umfangreichen Artikels dargestellt werden.weiterlesen …
– Eine Momentaufnahme gleich nach der Rückkehr aus Israel.
Beginnen will ich mit dem Fazit: Ich sehe das Ergebnis meiner Studiosus-Reise durch Israel unter anderem im deutlicheren Erkennen der Situation dieses aufgeteilten Landes. Ich kann von nun an mit etwas mehr Wissen um die Lebenssituation des Vielvölkerstaates die Nachrichten aufnehmen und werde ihnen in Zukunft mit mehr Sensibilität zuhören. weiterlesen …
Viele Leser von okosch.de sind schon älter. Dass sie sich trotzdem dem Lernprozess stellen, den die neuen Medien und Kommunikationsformen fordern, verdient Respekt. Da wir uns auf okosch.de der Technik eines Blogs bedienen und da wir oft gefragt werden, was einen Blog eigentlich auszeichnet, schreibe ich heute diesen kurzen Beitrag: weiterlesen …
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Bücher, CDs und DVDs.
Titel: Wenn ich einst alt bin, trage ich Mohnrot: Neue Freiheiten genießen
Autor: Elisabeth Schlumpf Verlag: Kösel-Verlag
6. Auflage (Sepember 2003)
Gebundene Ausgabe, 200 Seiten ISBN-13: 978-3466306367 Preis: 16,95 € (D)
Klappentext:
Ein Buch für die Lebenslust im Alter Was hindert uns daran, unser Alter zu genießen? Wieso denken wir bei alt werden vor allem an Mängel, klagen über Verlorenes und trauern Ungelebtem nach? weiterlesen …
Die Redaktion von okosch.de hat eine E-Mail erhalten, deren Autor erklärt, sich nicht an diesem Blog beteiligen zu wollen, da es einer „virtuellen Entkleidung(!)“ gleichkäme, sich öffentlich zu intimen Dingen, wie der „Ernte des eigenen Lebens“ zu äußern. Diese Mail hat mich zum Nachdenken und zum Schreiben des folgenden Blogbeitrages angeregt. Der Text soll einen Gedankengang wiedergeben und erhebt somit keinen Anspruch auf Vollständigkeit:
Drei Generationen von Frauen in unserem Jahrhundert ziehen vor dem inneren Auge des Lesers vorbei, während er das Vermächtnis von Olga an die aus der Enge der Familienzwänge nach Amerika geflohene Enkelin liest: weiterlesen …
Viele Menschen haben etwas zu sagen und könnten diesen Blog durch interessante Beiträge bereichern, wäre da nicht die Notwendigkeit, sich mit dem Computer und dem Internet herumzuschlagen. okosch.de schafft Abhilfe!
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Warum muss man erst alt werden, um die Segnungen des Gleichmutes, der Gelassenheit und der Langsamkeit zu entdecken? Gründe gibt es gewiss viele: es muss zügig gearbeitet werden, damit man sich auch rentiert. Gleichmut und Gelassenheit sind auch nicht die idealen Antriebsfedern im Konkurrenzkampf um Absatz, Kunden, Gewinne und Beförderung. Und dann nähert sich der lang herbeigesehnte Tag X, an dem man zur Ruhe kommt — sei es nolens volens, sei es laut Gesetz. weiterlesen …