Plötzlich eines nachts durchfuhr mich ein angenehm lauwarmer Schauer: „Mein Gott ist das schön alt zu sein! Sich einfach in den Tag hineinfallen lassen zu können, auch wenn der nächtliche Schlaf sich zögernd und mit Unterbrechungen einstellt. Einfach abwarten, was der Tag bringen wird“.
Es stand nichts an, was unumgänglich, unvermeidbar, unabwendbar oder gar unangenehm wäre. Auch nichts unbedingt Wichtiges, Wünschenswertes war zu erwarten. Noch nicht einmal die Frage, was ich denn den ganzen Tag machen sollte, stellte sich ein. weiterlesen …
„Ernten”, ja, was ist das?
[...] für das, was ich aus dem Gegebenen (Glück, Unglück) gemacht habe, bin ich verantwortlich, was auch bedeutet, dass ich mich bis zum letzten Atemzug verändern, entwickeln kann.
Zum Thema „Erfahrung”
Mir fällt etwas ganz Einfaches auf: Neben mir sitzt ein junger Mensch, der an Liebeskummer furchtbar leidet, erste Liebe, Weltuntergang usw…
Und zuletzt: „Alt und Jung”
Wie der französische Sänger Brassens so schön schrieb: „Wer doof ist und doof bleiben will, der ist doof, ganz egal ob jung oder alt….“ weiterlesen …