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“Ich warte auf gereifte neue Medien, auf das humanistische Internet.”
Aus Mitten im Leben
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Nach privaten Desastern drohten zwei 26-jährige Kfz-Mechaniker in Depression zu fallen. Ein gemeinsamer Freund versuchte sie aufzumuntern: „Mensch, jetzt seid ihr wieder frei – genießt Euer Leben.“
Schulterzucken beim ersten, „Keine Lust!“ bei dem anderen.
Riet ihnen die Mutter des einen: „Nutzt die Zeit, macht Euren Meister oder Techniker.“
„Bin zu alt.“
„Keine Zeit, muss arbeiten und meiner ‘Ex’ einen Haufen Geld bezahlen für die Kinder.“ weiterlesen …
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Jetzt, da ich alt geworden bin, habe ich neue kritische Einsichten über meine Eltern gewonnen. weiterlesen …
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Bayern befasst sich mit einem bundesweit brisanten Thema: In sieben Symposien werden in den Regionen des Freistaats Fragen und Erkenntnisse aus der Schnittmenge der Bereiche „demographischer Wandel“ und „Neue Medien“ ins Visier genommen. Für okosch.de haben wir eine dieser Veranstaltungen besucht. Drei Kernbotschaften bringen wir mit: Glauben Sie nicht alles, was die Medien sagen! Gehen Sie online! Und Befassen Sie sich beizeiten mit den neuen Medien!
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| 2007 | 2020 | 2050 | |
|---|---|---|---|
| Gesamtbevölkerung in Mio. | 82,2 | 77,2 | 68,7 |
| 80 Jahre und älter | 3,9 | 6,3 | 10,0 |
| 60 bis 79 Jahre | 16,8 | 21,1 | 17,8 |
| 20 bis 59 Jahre | 45,5 | 36,2 | 30,6 |
| unter 20 Jahre | 15,9 | 12,7 | 10,4 |
Quelle: Statistisches Bundesamt Bevölkerung Deutschlands bis 2050
— 11. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung.
Wie wird in unserer Gesellschaft das Altern und das Alter gesehen? Wie denken Journalisten über dieses Thema? Das Institut für Demoskopie Allensbach hat eine Studie zu diesen Fragen vorgelegt.
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„Generationenfreundliches Einkaufen“ heißt das
Qualitätssiegel, mit dem sich Einzelhandelsgeschäfte
schmücken dürfen, wenn sie für Familien, Singles,
Senioren und Menschen mit Behinderungen
komfortabel und barrierearm sind.
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Ich habe letzten Monat 20 Tage in Japan verbracht. Ich war zum 8. Mal dort. Die plötzlich stark gestiegene Zahl der Arbeitslosen und die bisher unbekannte Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt (früher war man quasi für immer mit seinem Betrieb “verheiratet”) fangen an, die Struktur der japanischen Gesellschaft zu verändern.
Bis vor einigen Jahren sorgten die erwachsenen Kinder für ihre Eltern, denn die meistens, vor allem die Frauen, haben keine Rente. Da aber mittlerweile bei vielen Leuten das Geld knapp geworden ist, stellen die Grosseltern (die Lebenserwartung ist in Japan sehr hoch) ein Problem dar. weiterlesen …
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Noch gehöre ich nicht zur Gruppe „älterer Menschen“, der „Alten“, der „Silver-Generation“, der „Senioren“, der „Betagten“, der „Greise“, oder der „Ergrauten und in die Jahre gekommenen“. Gleichwohl schreibe ich für okosch.de und komme mir dabei kein bisschen deplatziert vor.
Statistisch gesehen stehe ich einige Jahre vor der Mitte meines Lebens. Ich habe zwei Kinder (das Dritte ist unterwegs), stehe beruflich und privat in engem Kontakt zu vielen Menschen, die mehr oder weniger in meinem Alter sind. Kurz, ich habe alle Hände voll zu tun mit den Belangen meiner Generation und mit den Anforderungen, die die Kinder täglich stellen. Als ich nun unlängst mit der Idee eines Blogs zum Thema „Ernten im Alter“ konfrontiert wurde, war ich erstaunt, wie interessant mir die gebotene Aufgabe erschien.
Jetzt, da die Grundlage für den Blog gelegt ist oder, um im Bilde zu bleiben, der Boden für eine viel versprechende Aussaat bereitet ist, darf ich sagen, dass ich mich mit der Thematik mehr denn je identifiziere. Im Folgenden möchte ich drei Aspekte heraus greifen, die mich motivieren, mich für okosch.de zu engagieren:
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