
Bundesarchiv_B_145_Bild-F079092-0031, Göttingen, Hörsaal in der Universität
Immer mehr ältere Menschen nutzen die Möglichkeit, als Gasthörer oder gar ordentlich immatrikulierte Studenten vom Lehrangebot der Universitäten zu profitieren. Die beliebtesten Fächer unter der Gasthörerschaft waren im vergangenen Semester Geschichte, Wirtschaftswissenschaften und Philosophie.
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• Mittwoch, 02. Februar 2011
Die Politik spricht gerne in warmen, werbenden Worten vom ehrenamtlichen Engagement gerade älterer Menschen. „[...] Denn vielen Menschen steht der Sinn nicht danach, ihre Zeit nur mit Freizeitaktivitäten zu verbringen. Sie wollen etwas Neues anfangen, sie wollen mitgestalten. Sie wollen etwas Sinnvolles tun für die eigene Familie, für die eigenen Freunde oder auch für das Umfeld, in dem sie leben.“ (Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) Auf okosch.de wurden wiederholt kritische Stimmen zum Thema laut. Siehe u. a. Im Trend (er)liegen und Langes Leben (Teil II von III). weiterlesen …
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• Donnerstag, 16. Dezember 2010
Ernähren wir uns gesund und bewegen wir uns geistig und körperlich? Jeder kennt diese wichtigen Schlüssel für lange Gesundheit bis ins hohe Alter, doch fällt es uns nicht immer leicht, danach zu handeln. weiterlesen …
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• Dienstag, 21. September 2010
Liebe Okosch-Leser!
Abgesicherter Ruhestand, Fitness und ehrenamtliches Engagement passen prächtig zueinander. Zumindest wird das allenthalben gedacht und propagiert. Ich wage aber zu bezweifeln, dass die Realität durchgängig so rosig ist, wie es die Planer am grünen Tisch und die Redner am Sonntag glauben bzw. glauben machen wollen.
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• Montag, 30. August 2010

„Generationenfreundliches Einkaufen“ heißt das
Qualitätssiegel, mit dem sich Einzelhandelsgeschäfte
schmücken dürfen, wenn sie für Familien, Singles,
Senioren und Menschen mit Behinderungen
komfortabel und barrierearm sind.
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Nun ist schon etwas Gras über Horst Köhlers Rücktritt als Bundespräsident gewachsen und eines Tages wird es wieder heißen: Horst ….wer? Bei mir aber hat er sich ins Gedächtnis eingenistet wie die in Tee getunkte Madelaine in das Gedächtnis von Marcel Proust (Auf der Suche nach der verlorenen Zeit) und zwar durch den Satz, den er den Machern der Hochfinanz zugerufen hat: „So etwas tut man nicht!“ weiterlesen …
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Gestern habe ich die Ausstellung Herta Müller: „Der kalte Schmuck des Lebens“ (Bis zum 20. Juni im Literaturhaus in München, Salvatorplatz 1) besucht. Ich bin tief beeindruckt:
Ich habe eine einzigartige Darstellung des Versuches der Bewältigung tiefster existenzieller Verzweiflung in sicht- und hörbarer Form erlebt. Diese Verzweiflung ist auch in vielen Büchern Herta Müllers nachlesbar. In wie weit die Bewältigung gelungen ist, kann nur die Autorin selbst beantworten. weiterlesen …
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Ulman Lindenberger
Direktor des Forschungsbereichs Entwicklungspsychologie am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Foto: David Ausserhofer
Wenn die Menschen immer älter werden, ist es nur folgerichtig, dass sich auch die Wissenschaft mit dem Alter und dem Altern beschäftigt. Professor Ulman Lindenberger, Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, nähert sich dem Thema gleich aus drei unterschiedlichen Richtungen, den Neurowissenschaften, der Gerontologie und der Entwicklungspsychologie. Und das allem Anschein nach mit großem Erfolg, denn für seine Arbeit wurde der hoch renommierte Forscher mit dem Leibniz-Preis 2010 ausgezeichnet.
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In Seniorengenossenschaften helfen meist ältere Menschen hilfs- und pflegebedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Sie können sich die geleisteten Arbeitsstunden entweder vergüten oder auf einem Zeitkonto gutschreiben lassen. Mit den Stunden auf dem Zeitkonto können sie dann Hilfeleistungen „bezahlen“, wenn sie selbst einmal hilfsbedürftig werden. weiterlesen …
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