Mit großem Interesse las ich den Artikel Shangri-la may be the problem (Bhutan Observer vom 03.06.2011) von Lama Dzongsar Jamyang Khyentse. Bei meiner Reise durch Bhutan im Herbst vergangenen Jahres wurde ich von ähnlichen Gedanken bewegt (siehe meinen Beitrag in diesem Blog). weiterlesen …
Archiv für das Thema ◊ Reisen ◊
Ich reise nicht mehr zur Selbst-findung, da es das Selbst, so wie ich es mir wünsche, gar nicht gibt. – Warum reise ich also?
zur Diskussion über diesen Beitrag im okosch.de-Forum ⇒
Wer kennt nicht das Gefühl, dass es irgendwo ein Land geben muss, in dem unsere Vorstellungen von Glück, Liebe, Schönheit und Harmonie immer noch gelebt werden. Es ist natürlich ganz weit weg, ganz hoch oben und eigentlich unerreichbar. So eine Art Shangrila. Die immer größer werdende Skepsis gegenüber den christlichen Kirchen und das wachsende Interesse für buddhistische Philosophie und verwandte Glaubenslehren haben zweifelsohne dazu beigetragen, reale, geographische Orte zu suchen, in denen diese Weltanschauungen gelebt werden. Die in Indien eingerichteten Ashrams wie z.B. der von Osho oder der von Sai Baba und andere mehr kamen diesem Trend entgegen. Folgen Sie mir heute ins glückliche Bhutan. weiterlesen …
zur Diskussion über diesen Beitrag im okosch.de-Forum ⇒
Seit meinem letzten Tagebucheintrag sind sieben Wochen vergangen. Wo sind die guten Vorsätze,
ein kontinuierliches Tagebuch zu führen geblieben? Sie haben sich im blauen Himmel und in den hellen schwedischen Nächten aufgelöst, sie sind in die dunklen Tiefen des Vätternsees gesunken, während wir in ihm schwammen oder mit dem Boot über seine Wellen jagten. weiterlesen …
zur Diskussion über diesen Beitrag im okosch.de-Forum ⇒
Vier Uhr – Zeit der Morgenröte. Am Horizont erscheint das erste Rot und die blasse Nacht schwindet langsam. Die Farben rings um das Haus werden von Minute zu Minute deutlicher. Der letzte Traum verliert seine Schwere, mein Tagesbewusstsein erscheint. weiterlesen …
zur Diskussion über diesen Beitrag im okosch.de-Forum ⇒
Schweden-Tagebuch: Sjöboda 28.6.2010
Ich bin mit meiner jetzigen Lebenssituation glücklich und zufrieden.
Weder wurde ich mit einem goldenen Löffel im Mund geboren, noch bin ich in Happy-End-Zeiten erwachsen geworden. Ich war mit vielen Hindernissen bis auf den heutigen Tag gesegnet, und das meine ich nicht ironisch. Hindernisse waren meine Lehrer; sie haben mir dabei geholfen, dahin zu kommen, wo ich heute bin, in „Sjöboda“, in einem Sommerhaus am schwedischen Vätternsee.
weiterlesen …
zur Diskussion über diesen Beitrag im okosch.de-Forum ⇒
Ich habe letzten Monat 20 Tage in Japan verbracht. Ich war zum 8. Mal dort. Die plötzlich stark gestiegene Zahl der Arbeitslosen und die bisher unbekannte Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt (früher war man quasi für immer mit seinem Betrieb “verheiratet”) fangen an, die Struktur der japanischen Gesellschaft zu verändern.
Bis vor einigen Jahren sorgten die erwachsenen Kinder für ihre Eltern, denn die meistens, vor allem die Frauen, haben keine Rente. Da aber mittlerweile bei vielen Leuten das Geld knapp geworden ist, stellen die Grosseltern (die Lebenserwartung ist in Japan sehr hoch) ein Problem dar. weiterlesen …
zur Diskussion über diesen Beitrag im okosch.de-Forum ⇒
– Eine Momentaufnahme gleich nach der Rückkehr aus Israel.
Beginnen will ich mit dem Fazit: Ich sehe das Ergebnis meiner Studiosus-Reise durch Israel unter anderem im deutlicheren Erkennen der Situation dieses aufgeteilten Landes. Ich kann von nun an mit etwas mehr Wissen um die Lebenssituation des Vielvölkerstaates die Nachrichten aufnehmen und werde ihnen in Zukunft mit mehr Sensibilität zuhören. weiterlesen …
zur Diskussion über diesen Beitrag im okosch.de-Forum ⇒

