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	<title>Kommentare für okosch.de &#8211; Senioren in der Gesellschaft &#8211; Ernten im Alter   </title>
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	<description>Der Online-Treff für Menschen mit Lebenserfahrung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Oct 2010 08:04:11 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Alte Menschen und neue Medien von Marta Meyer</title>
		<link>http://www.okosch.de/allgemein/alte-menschen-und-neue-medien/comment-page-1/#comment-110</link>
		<dc:creator>Marta Meyer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 08:04:11 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Eline Leen, vielen Dank für die Aufmerksamkeit, die Sie unserem Blog geschenkt haben. Es ist besonders erfreulich, wenn wir von Fachleuten auf irgendeine Weise Unterstützung bekommen und die Ihre ist besonders wertvoll. Sie bestätigen unsere Bemühungen und das tut immer gut. Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns Ihre Präsentation des Workshops &quot;E-Learning für Senioren&quot; als PDF zuschicken würden.
Herzlichen Dank dafür. Wir wünschen Ihnen beruflich und privat viel Glück. Liebe Grüsse M. MEYER</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Eline Leen, vielen Dank für die Aufmerksamkeit, die Sie unserem Blog geschenkt haben. Es ist besonders erfreulich, wenn wir von Fachleuten auf irgendeine Weise Unterstützung bekommen und die Ihre ist besonders wertvoll. Sie bestätigen unsere Bemühungen und das tut immer gut. Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns Ihre Präsentation des Workshops &#8220;E-Learning für Senioren&#8221; als PDF zuschicken würden.<br />
Herzlichen Dank dafür. Wir wünschen Ihnen beruflich und privat viel Glück. Liebe Grüsse M. MEYER</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alte Menschen und neue Medien von Eline Leen</title>
		<link>http://www.okosch.de/allgemein/alte-menschen-und-neue-medien/comment-page-1/#comment-109</link>
		<dc:creator>Eline Leen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:30:14 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Meyer, Lieber Herr Weber, 

gerade habe ich mir Ihren Blog angeschaut und natürlich auch den Artikel zum Symposium. Ich finde beides sehr gelungen! wirklich ein schöner Blog! Und ein gutes Beispiel wie man auch im Alter die neuen Medien positiv nutzen kann. Da die Kompetenzen an PC und im Internet auch für Senioren immer wichtiger werden, ist es besonders schön Initiativen von Senioren für Senioren zu sehen. Wenn Sie möchten kann ich Ihnen auch gerne meine Präsentation des Workshops &quot;E-Learning für Senioren&quot; als PDF zuschicken.

Viele Grüße, 
Eline Leen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Meyer, Lieber Herr Weber, </p>
<p>gerade habe ich mir Ihren Blog angeschaut und natürlich auch den Artikel zum Symposium. Ich finde beides sehr gelungen! wirklich ein schöner Blog! Und ein gutes Beispiel wie man auch im Alter die neuen Medien positiv nutzen kann. Da die Kompetenzen an PC und im Internet auch für Senioren immer wichtiger werden, ist es besonders schön Initiativen von Senioren für Senioren zu sehen. Wenn Sie möchten kann ich Ihnen auch gerne meine Präsentation des Workshops &#8220;E-Learning für Senioren&#8221; als PDF zuschicken.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Eline Leen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Langes Leben (Teil I von III) von Dr.med.Bernd Schäfer, Internist und Hausarzt</title>
		<link>http://www.okosch.de/allgemein/langes-leben-teil-i-von-iii/comment-page-1/#comment-108</link>
		<dc:creator>Dr.med.Bernd Schäfer, Internist und Hausarzt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 15:59:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.okosch.de/?p=166#comment-108</guid>
		<description>Telemedizin zum Austausch von Vitaldaten wie Blutdruck,Gewichtsveränderungen oder von Laborwerten wie Blutzuckerwerten kann begrenzt die Betreuung chronisch kranker Patienten verbessern. Sie ersetzt aber keinesfalls den persönlichen Kontakt mit dem Hausarzt,der medizinischen Fachangestellten oder den Sozialstationen.
Bei polymorbiden Alterspatienten sind neben den somatischen Erkrankungen immer auch die cerebrale Leistungsfähigkeit und der Zustand der Sinnesorgane(Schwerhörigkeit, Sehschwäche) zu beurteilen und ggf. zu behandeln.
Problematisch ist die zunehmend schlechtere oder fehlende Vergütung von Hausbesuchen bei gesetzlich versicherten Patienten. Hier sollten unbedingt Änderungen der Vergütung(Einzelleistung) erfolgen, da der aktuelle Gesundheitszustand des immobilen Patienten nur durch den direkten Arzt-Patientenkontakt festgestellt und ggf.verbessert werden kann und dadurch  Krankenhauseinweisungen vermieden werden können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Telemedizin zum Austausch von Vitaldaten wie Blutdruck,Gewichtsveränderungen oder von Laborwerten wie Blutzuckerwerten kann begrenzt die Betreuung chronisch kranker Patienten verbessern. Sie ersetzt aber keinesfalls den persönlichen Kontakt mit dem Hausarzt,der medizinischen Fachangestellten oder den Sozialstationen.<br />
Bei polymorbiden Alterspatienten sind neben den somatischen Erkrankungen immer auch die cerebrale Leistungsfähigkeit und der Zustand der Sinnesorgane(Schwerhörigkeit, Sehschwäche) zu beurteilen und ggf. zu behandeln.<br />
Problematisch ist die zunehmend schlechtere oder fehlende Vergütung von Hausbesuchen bei gesetzlich versicherten Patienten. Hier sollten unbedingt Änderungen der Vergütung(Einzelleistung) erfolgen, da der aktuelle Gesundheitszustand des immobilen Patienten nur durch den direkten Arzt-Patientenkontakt festgestellt und ggf.verbessert werden kann und dadurch  Krankenhauseinweisungen vermieden werden können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Altersstruktur im Wandel von christian zech</title>
		<link>http://www.okosch.de/allgemein/altersstruktur-im-wandel/comment-page-1/#comment-107</link>
		<dc:creator>christian zech</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:09:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.okosch.de/?p=162#comment-107</guid>
		<description>Lieber Friedrich,

das sind interessante Ergebnisse und viele herzlichen Dank für die gute Aufbereitung. Im nächsten Jahr werden wir Konzertpädagogen uns anhand von experimental-musischen Projekten alten Laien-Musikern nähern. Ob wir so eindrucksvolle Ergebnisse erziehlen werden, wie young@heart oder bei unserm eigenen &quot;accompagnato&quot;-Projekt mit Behinderten und Profi-Orchester-Musikern in Reutlingen, wird sich zeigen. Jedenfalls gibt es für mich als fast 50-jährigen, der auch schon die körperliche &quot;Sedierung&quot; spürt, kein interesanteres und passenderes Arbeitsfeld. Und dieser Blog könnte eine gute Plattform für einen begleitenden Diskurs sein. Wir bleiben in Kontakt. Liebe Grüße
Christian Zech - Stuttgart</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Friedrich,</p>
<p>das sind interessante Ergebnisse und viele herzlichen Dank für die gute Aufbereitung. Im nächsten Jahr werden wir Konzertpädagogen uns anhand von experimental-musischen Projekten alten Laien-Musikern nähern. Ob wir so eindrucksvolle Ergebnisse erziehlen werden, wie young@heart oder bei unserm eigenen &#8220;accompagnato&#8221;-Projekt mit Behinderten und Profi-Orchester-Musikern in Reutlingen, wird sich zeigen. Jedenfalls gibt es für mich als fast 50-jährigen, der auch schon die körperliche &#8220;Sedierung&#8221; spürt, kein interesanteres und passenderes Arbeitsfeld. Und dieser Blog könnte eine gute Plattform für einen begleitenden Diskurs sein. Wir bleiben in Kontakt. Liebe Grüße<br />
Christian Zech &#8211; Stuttgart</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schwedentagebuch (30.8.2010) von Gudrun o Lennart Krantz</title>
		<link>http://www.okosch.de/tagebuch/schwedentagebuch-30-8-2010/comment-page-1/#comment-105</link>
		<dc:creator>Gudrun o Lennart Krantz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 05:09:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.okosch.de/?p=147#comment-105</guid>
		<description>[Eine Übersetzung des schwedischen Textes steht im Anschluss.]
Kära Marta!
Klockan är 6.30 söndag morgon 5 september. Jag sitter och läser Din blog och konstaterar att den svenska sommaren har gått in i ett skede som vi kallar brittsommar, sensommar, indiansommar. Gräsmattan är vit av frost, himlen blå, löven på björkarna börjar gulna. Din blog, sommardagbok, är ett fint minne av sköna dagar i Sverige. Nu är Du och Annemarie på väg söderut och vi önskar er en god och säker resa, alla mil ni har framför er! Ni är i sällskap med andra flyttfåglar - vi hörde igår hur tranor ropade  vemodigt när de flög över vår lilla stad på väg mot semester och värme.
Många kära hälsningar från oss, Gudrun o Lennart!

[Liebe Marta, 
es ist 6.30 am Sonntagmorgen, dem 5. September. Ich sitze da, lese Deinen Blog und stelle fest, dass der schwedische Sommer in eine Phase hinüber geglitten ist, die wir Altweibersommer [wörtl. Brittas Sommer], Spätsommer oder auch Indianersommer nennen. Der Rasen ist frostbedeckt, der Himmel ist blau und die Birkenblätter nehmen schon verschiedene Gelbtöne an. Dein Blog -- das Tagebuch eines Sommers -- ist eine schöne Erinnerung an herrliche Tage in Schweden. Du und Annemarie seid gerade auf dem Weg südwärts und wir wünschen Euch eine gute und sichere Fahrt für all die vielen Kilometer. Ihr befindet Euch in guter Gesellschaft mit anderen Zugvögeln. Gestern schon hörten wir den wehmütigen Ruf der Kraniche, als sie über unsere kleine Stadt dahinflogen auf dem Weg in den Urlaub und in die Wärme. Viele liebe Grüße von Gudrun und Lennart.]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Eine Übersetzung des schwedischen Textes steht im Anschluss.]<br />
Kära Marta!<br />
Klockan är 6.30 söndag morgon 5 september. Jag sitter och läser Din blog och konstaterar att den svenska sommaren har gått in i ett skede som vi kallar brittsommar, sensommar, indiansommar. Gräsmattan är vit av frost, himlen blå, löven på björkarna börjar gulna. Din blog, sommardagbok, är ett fint minne av sköna dagar i Sverige. Nu är Du och Annemarie på väg söderut och vi önskar er en god och säker resa, alla mil ni har framför er! Ni är i sällskap med andra flyttfåglar &#8211; vi hörde igår hur tranor ropade  vemodigt när de flög över vår lilla stad på väg mot semester och värme.<br />
Många kära hälsningar från oss, Gudrun o Lennart!</p>
<p>[Liebe Marta,<br />
es ist 6.30 am Sonntagmorgen, dem 5. September. Ich sitze da, lese Deinen Blog und stelle fest, dass der schwedische Sommer in eine Phase hinüber geglitten ist, die wir Altweibersommer [wörtl. Brittas Sommer], Spätsommer oder auch Indianersommer nennen. Der Rasen ist frostbedeckt, der Himmel ist blau und die Birkenblätter nehmen schon verschiedene Gelbtöne an. Dein Blog &#8212; das Tagebuch eines Sommers &#8212; ist eine schöne Erinnerung an herrliche Tage in Schweden. Du und Annemarie seid gerade auf dem Weg südwärts und wir wünschen Euch eine gute und sichere Fahrt für all die vielen Kilometer. Ihr befindet Euch in guter Gesellschaft mit anderen Zugvögeln. Gestern schon hörten wir den wehmütigen Ruf der Kraniche, als sie über unsere kleine Stadt dahinflogen auf dem Weg in den Urlaub und in die Wärme. Viele liebe Grüße von Gudrun und Lennart.]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schwedentagebuch (30.8.2010) von gabi</title>
		<link>http://www.okosch.de/tagebuch/schwedentagebuch-30-8-2010/comment-page-1/#comment-104</link>
		<dc:creator>gabi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 16:01:01 +0000</pubDate>
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		<description>Hey Marta,
super blog, den Du da hast!!
Noch viel Freude damit, ich schau mal wieder rein.
LG Gabi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Marta,<br />
super blog, den Du da hast!!<br />
Noch viel Freude damit, ich schau mal wieder rein.<br />
LG Gabi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schwedentagebuch (7.7.2010) von Renate Fischer</title>
		<link>http://www.okosch.de/tagebuch/schwedentagebuch-7-7-2010/comment-page-1/#comment-103</link>
		<dc:creator>Renate Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:26:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.okosch.de/?p=143#comment-103</guid>
		<description>Beim Lesen der Schilderung des stillen Morgens am Vätternsee habe ich für mich wieder einmal erfahren, wie wenig es doch braucht, um schöne Momente zu erleben. Bei Beobachtung der Natur, des Wachsen und Vergehen und der ständigen Veränderung werden mir die Tatsachen des Lebens auf eine wunderbare Weise gezeigt. In der Natur scheint alles perfekt und wie von einer unsichtbaren Hand geregelt. Ist es mein Alter oder meine Achtsamkeit oder beides? Ich kann es nicht sagen, die Beobachtung der Natur und ihrer Schönheit und Fülle ist für mich in meinem Alltag eine kurze Auszeit. Und wenn es nur in der Stadt auf dem Weg zum Einkaufen das kleine Veilchen an der Mauer ist, das blüht. Ich wundere mich, wie es möglich ist, dass hier an dieser Stelle ein Veilchen blühen kann und freue ich, es entdeckt zu haben, lächle und gehe weiter meines Weges.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Lesen der Schilderung des stillen Morgens am Vätternsee habe ich für mich wieder einmal erfahren, wie wenig es doch braucht, um schöne Momente zu erleben. Bei Beobachtung der Natur, des Wachsen und Vergehen und der ständigen Veränderung werden mir die Tatsachen des Lebens auf eine wunderbare Weise gezeigt. In der Natur scheint alles perfekt und wie von einer unsichtbaren Hand geregelt. Ist es mein Alter oder meine Achtsamkeit oder beides? Ich kann es nicht sagen, die Beobachtung der Natur und ihrer Schönheit und Fülle ist für mich in meinem Alltag eine kurze Auszeit. Und wenn es nur in der Stadt auf dem Weg zum Einkaufen das kleine Veilchen an der Mauer ist, das blüht. Ich wundere mich, wie es möglich ist, dass hier an dieser Stelle ein Veilchen blühen kann und freue ich, es entdeckt zu haben, lächle und gehe weiter meines Weges.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schwedentagebuch (7.7.2010) von laci</title>
		<link>http://www.okosch.de/tagebuch/schwedentagebuch-7-7-2010/comment-page-1/#comment-102</link>
		<dc:creator>laci</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:21:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.okosch.de/?p=143#comment-102</guid>
		<description>Liebe Marta,
Unter dem Titel &quot;Tagebuch 7.7.2010&quot; hast Du einen wunderschönen Text geschrieben. Ich liebe auch Tagesanbrüche und mir ist so, als hätte ich diesen speziellen Tagesanbruch gemeinsam mit dir erlebt.
Grüße Laci</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Marta,<br />
Unter dem Titel &#8220;Tagebuch 7.7.2010&#8243; hast Du einen wunderschönen Text geschrieben. Ich liebe auch Tagesanbrüche und mir ist so, als hätte ich diesen speziellen Tagesanbruch gemeinsam mit dir erlebt.<br />
Grüße Laci</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alles verändert sich, meistens wird’s besser von Monique Maeno</title>
		<link>http://www.okosch.de/notiz/alles-verandert-sich-meistens-wird%e2%80%99s-besser/comment-page-1/#comment-98</link>
		<dc:creator>Monique Maeno</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:18:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.okosch.de/?p=104#comment-98</guid>
		<description>Die folgenden Gedanken habe ich mir nach der Lektüre dieses Textes gemacht:

Wie wichtig kann doch ein Wort sein. Es handelt sich um das Wort &lt;em&gt;wahrscheinlich &lt;/em&gt;und um das Wort &lt;em&gt;vielleicht&lt;/em&gt; im Zusammenhang mit dem Satz &lt;em&gt;Das tut man nicht&lt;/em&gt;.
In meinem Elternhaus hieß es meistens &lt;em&gt;Das tut man vielleicht nicht&lt;/em&gt; … oder &lt;em&gt;Bei anderen Leuten tut man das wahrscheinlich nicht, aber wir tun es doch,weil wir es richtig finden&lt;/em&gt; … . 
Was lernt man dabei als Kind? Man lernt dabei, dass es in vielen Situationen keine absolute Regel gibt, dass man sich seine eigene Meinung bilden sollte, und dass die eigenen Eltern vielleicht nicht immer so handeln, wie die meisten anderen Menschen es &lt;em&gt;vielleicht&lt;/em&gt;/&lt;em&gt;wahrscheinlich&lt;/em&gt; für richtig halten … . 

Mein Elternhaus war eine komische Mischung aus traditionellen Leuten, Künstlern,
Außenseitern, Großbürgern und Frauen, die ihren Mund aufmachten, wenn ihnen etwas nicht passte!!!!!

Für mich gibt es keinen wesentlichen Unterschied zwischen der Art und Weise, in der meine Geschwister und ich erzogen wurden und der Erziehung, die ich meinem Sohn habe zuteil werden lassen. Die Welt um uns ist anders geworden aber die Werte, die in meinem Elternhaus galten, haben für mich ihre Gültigkeit behalten. Diese Werte sind:
Man soll sich den anderen gegenüber so freundlich wie möglich benehmen.
Man soll immer versuchen, den anderen zu verstehen.
Man soll frei und offen sein und ohne Vorurteile.
Man soll sich von den anderen nicht vorschreiben lassen, was sich gehört!!!
Man soll die Harmonie suchen und nicht den Streit, aber sich nicht unterdrücken lassen.
Man soll das Leben genießen, viel lachen und … (nein, das gefällt mir nicht, ich möchte es lieber nicht schreiben). 

Diese Grundlinien waren immer da, was sich aber verändert hat, das sind die äußeren Umstände und die sind natürlich viel viel besser geworden. Die Generation meiner Mutter hat einen schlimmen Krieg erlebt, immer Angst gehabt, noch mehr Kinder zu bekommen. Frauen durften kein eigenes Konto haben (in Frankreich bis in die 60er Jahre) und konnten nicht jeden Beruf ausüben. Es stimmt also wirklich, was Annemarie Weber schreibt, es ist alles besser geworden. Frauen, die allein leben, sind etwas ganz Normales, Frauen verdienen ihr eigenes Geld und können sogar Bundeskanzlerin werden!! Der Kampf um die Gleichberechtigung muss zwar weitergehen, vieles ist aber heute schon besser als früher!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenden Gedanken habe ich mir nach der Lektüre dieses Textes gemacht:</p>
<p>Wie wichtig kann doch ein Wort sein. Es handelt sich um das Wort <em>wahrscheinlich </em>und um das Wort <em>vielleicht</em> im Zusammenhang mit dem Satz <em>Das tut man nicht</em>.<br />
In meinem Elternhaus hieß es meistens <em>Das tut man vielleicht nicht</em> … oder <em>Bei anderen Leuten tut man das wahrscheinlich nicht, aber wir tun es doch,weil wir es richtig finden</em> … .<br />
Was lernt man dabei als Kind? Man lernt dabei, dass es in vielen Situationen keine absolute Regel gibt, dass man sich seine eigene Meinung bilden sollte, und dass die eigenen Eltern vielleicht nicht immer so handeln, wie die meisten anderen Menschen es <em>vielleicht</em>/<em>wahrscheinlich</em> für richtig halten … . </p>
<p>Mein Elternhaus war eine komische Mischung aus traditionellen Leuten, Künstlern,<br />
Außenseitern, Großbürgern und Frauen, die ihren Mund aufmachten, wenn ihnen etwas nicht passte!!!!!</p>
<p>Für mich gibt es keinen wesentlichen Unterschied zwischen der Art und Weise, in der meine Geschwister und ich erzogen wurden und der Erziehung, die ich meinem Sohn habe zuteil werden lassen. Die Welt um uns ist anders geworden aber die Werte, die in meinem Elternhaus galten, haben für mich ihre Gültigkeit behalten. Diese Werte sind:<br />
Man soll sich den anderen gegenüber so freundlich wie möglich benehmen.<br />
Man soll immer versuchen, den anderen zu verstehen.<br />
Man soll frei und offen sein und ohne Vorurteile.<br />
Man soll sich von den anderen nicht vorschreiben lassen, was sich gehört!!!<br />
Man soll die Harmonie suchen und nicht den Streit, aber sich nicht unterdrücken lassen.<br />
Man soll das Leben genießen, viel lachen und … (nein, das gefällt mir nicht, ich möchte es lieber nicht schreiben). </p>
<p>Diese Grundlinien waren immer da, was sich aber verändert hat, das sind die äußeren Umstände und die sind natürlich viel viel besser geworden. Die Generation meiner Mutter hat einen schlimmen Krieg erlebt, immer Angst gehabt, noch mehr Kinder zu bekommen. Frauen durften kein eigenes Konto haben (in Frankreich bis in die 60er Jahre) und konnten nicht jeden Beruf ausüben. Es stimmt also wirklich, was Annemarie Weber schreibt, es ist alles besser geworden. Frauen, die allein leben, sind etwas ganz Normales, Frauen verdienen ihr eigenes Geld und können sogar Bundeskanzlerin werden!! Der Kampf um die Gleichberechtigung muss zwar weitergehen, vieles ist aber heute schon besser als früher!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Seniorengenossenschaften von Friedrich Weber</title>
		<link>http://www.okosch.de/notiz/seniorengenossenschaften/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>Friedrich Weber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:31:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.okosch.de/?p=82#comment-69</guid>
		<description>Bester Mike,
vielen Dank für Deine Denkanstöße zum Thema „generationenübergreifende Hausgemeinschaften“. Ich bin ganz Deiner Meinung. Soziales Geben und Nehmen funktioniert idealerweise freiwillig, unbürokratisch, aus der Freude am menschlichen Miteinander und ohne das Bedürfnis, Leistungen ständig gegeneinander aufrechnen zu müssen. In einer Gemeinschaft, die diese Kriterien verinnerlicht hat, profitiert jeder einzelne von der Hilfe der anderen, während er das Gefühl genießen darf, gebraucht zu werden und sich obendrein nicht um unwürdiges Bezahlen und Berechnen von Leistungen  kümmern zu müssen, Leistungen, die zum einen unbezahlbar und zum anderen doch eigentlich ganz natürlich und gar nicht großartig sind / sein sollten.
Hausgemeinschaften und Seniorengenossenschaften müssen einander nicht ausschließen. Letztere scheinen in überschaubaren (dörflichen) Gruppen recht gut zu funktionieren, sind aber für große soziale Gefüge mit entsprechend hoher Heterogenität, Anonymität und Fluktuation in der bisher erprobten Form nicht sinnvoll zu realisieren. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich in diesem Umfeld eher Hausgemeinschaften etablieren (lassen). Vermutlich werden sich in einer Art „Retrobewegung“ zukünftig immer mehr Menschen auf Inseln der sozialen Wärme im steigenden Ozean der sozialen, multimedialen und wirtschaftlichen Kälte zusammentun.
Das Feld ist weit und es besteht die Gefahr, beim Erörtern des Themas entweder einfallslos und kulturpessimistisch jegliche Neuerung von vornherein als unreflektiert und lächerlich zurückzuweisen oder sich in Müslitischmanier wohlig in Halbweisheit (= Ganzdummheiten) zu sonnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bester Mike,<br />
vielen Dank für Deine Denkanstöße zum Thema „generationenübergreifende Hausgemeinschaften“. Ich bin ganz Deiner Meinung. Soziales Geben und Nehmen funktioniert idealerweise freiwillig, unbürokratisch, aus der Freude am menschlichen Miteinander und ohne das Bedürfnis, Leistungen ständig gegeneinander aufrechnen zu müssen. In einer Gemeinschaft, die diese Kriterien verinnerlicht hat, profitiert jeder einzelne von der Hilfe der anderen, während er das Gefühl genießen darf, gebraucht zu werden und sich obendrein nicht um unwürdiges Bezahlen und Berechnen von Leistungen  kümmern zu müssen, Leistungen, die zum einen unbezahlbar und zum anderen doch eigentlich ganz natürlich und gar nicht großartig sind / sein sollten.<br />
Hausgemeinschaften und Seniorengenossenschaften müssen einander nicht ausschließen. Letztere scheinen in überschaubaren (dörflichen) Gruppen recht gut zu funktionieren, sind aber für große soziale Gefüge mit entsprechend hoher Heterogenität, Anonymität und Fluktuation in der bisher erprobten Form nicht sinnvoll zu realisieren. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich in diesem Umfeld eher Hausgemeinschaften etablieren (lassen). Vermutlich werden sich in einer Art „Retrobewegung“ zukünftig immer mehr Menschen auf Inseln der sozialen Wärme im steigenden Ozean der sozialen, multimedialen und wirtschaftlichen Kälte zusammentun.<br />
Das Feld ist weit und es besteht die Gefahr, beim Erörtern des Themas entweder einfallslos und kulturpessimistisch jegliche Neuerung von vornherein als unreflektiert und lächerlich zurückzuweisen oder sich in Müslitischmanier wohlig in Halbweisheit (= Ganzdummheiten) zu sonnen.</p>
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	</item>
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